Städtepartnerschaft mit Schilda: Die "Freenet AG" (Büdelsdorf) erwiesenermaßen bösartig und leider unbelehrbar.

(3. Kapitel - Artikel vom 9. Februar 2008)





Kapitel 2 war sehr dünn geraten. Und nun im neuen Jahr Kapitel 3? Gibt es etwas neues aus versunkener norddeutscher Märchenwelt? Am 5. Januar 2008 (Poststempel 3.01.08) ist ein Schreiben der "Freenet" aus Kiel zugegangen, mit dem auf die Kündigung vom 12.12.07 Bezug genommen wird. Es wird sage und schreibe eine fortdauernde Blockierung des Internetports bis August 2009 angekündigt. (Mit einem Mitbewerber wurde im Dezember sofort nach der vertragswidrigen Sperre durch "Freenet" die schnellstmögliche Freischaltung eines durch diesen bereitgestellten DSL-Anschlusses vereinbart. Dieser Anschluß bleibt nun auch blockiert.)

Da es sich bei dem Freenet-Schreiben nicht um eine zufällig gegebene (und mißratene) Antwort handelt, sondern um die Antwort auf das an den Vorstand gerichtete Kündigungsschreiben (und offenbar auch auf die Dokumentation des Vorgangs auf dieser Internetseite seit dem 15.12.07), ist eindeutig erwiesen: Die "Freenet AG" (als Firma) ist nicht nur unseriös und unverschämt, sondern bösartig. Es wird in der Firma um die Unrechtmäßigkeit der eigenen Handlungsweise gewußt und dem (ehemaligen) Kunden größtmöglicher Schaden zugefügt. (Der Internetzugang wird aus mehreren Gründen - wie heutzutage allgemeiner üblich und bekannt ist - benötigt.)

Ein Einschreibebrief an "Freenet" mit der Aufforderung, die durch "Freenet" selbst herbeigeführte Situation schleunigst zu bereinigen - mit Fristsetzung Mitte Januar - bleibt ohne Antwort. Ein anwaltliches Anschreiben entsprechenden Inhalts mit Fristsetzung zum 31. Januar bleibt bis 31. Januar 2008 ohne Antwort. Die "Fa. Freenet" ist und bleibt bösartig und muß durch juristische Schritte zum Respekt des Rechts (Vertragsrecht) gezwungen werden.

Soll sich die Firma an ihren eigenen Torpedos verschlucken. Über das Ergebnis wird - vermutlich (und auch leider) erst nach längerer Zeit - zu berichten sein. Leidkultur (nord-)deutsch.

Brief der "Freenet", Poststempel 3.01.08, zugegangen 5.01.08





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(Artikel vom 7. Mai 2007 mit Bericht über schwere Hackerangriffe vom 5.-7. Juni 2011, aktualisiert Juli, August, September etc. (s. unten), und permanent weitere Angriffe bis 16. Mai 2018), nach einigen Jahren Pause weitere Versuche 32.12.2020, 1.01.2021, 5.02.2021 und 10.02.2021 nach Kauf eines Medion-Computers (mittlerweile Lenovo gehörig - was Medion mit Tricks bei der Namengebung verstecken will - und mit Pekinger Geschäftspraktiken), dann Versuchen diesen auch online einsatzfähig zu machen mit ständig angeforderten persönlichen Angaben, Paßworten, Zustimmungserklärungen etc. mit der Vortäuschung von überhaupt nicht gewünschtem 'Service' und schließlicher Beschwerde mit Aufforderung, unsere Musikschule nicht weiter mit Datenmüll und Tricks zu belästigen, viel Zeit zu stehlen und die Nerven permanent zu belasten

Zitat:Von No-Reply@dhl.de am 2021-02-05 19:14 Guten Tag Wolfgang-Walther Schmidt, vielen Dank für Ihre Nachricht. Die von Ihnen angesprochene E-Mail wurde nicht von unserem Unternehmen versendet. Es handelt sich hierbei um eine sog. Spam-E-Mail, bei der die Absenderadresse gefälscht wurde. Wir bitten Sie deshalb, E-Mail-Anhänge von diesem oder ähnlichen Absendern nicht zu öffnen, sondern die E-Mail komplett zu löschen. Wenn Sie hierzu Fragen haben, dann melden Sie sich einfach wir sind gerne für Sie da. Sind Sie mit unserer Antwort zufrieden? Bitte bewerten Sie unseren Kundenservice hier.

Beste Grüße Anton Yaeger DHL Paket GmbH www.dhl.de/meinkundenservice. Zitatende

Neues Zitat:

DHL Express Germany GmbH, Heinrich-Brüning-Str. 5, 53113 Bonn 5 Februar 2021

Wiederholungtäter mit kriminellen mails in Ihrem Namen, s. 31.12.2020 und 1.01.2021

Sehr geehrte Damen und Herren, der Absender, der sich als DHL oder Deutsche Post ausgibt, hat mit derselben Absender URL wie zum Jahreswechsel

https://mail.greensta.de/?_task=mail&_mbox=INBOX

erneut kriminelle Forderungen gestellt:

Zitat: Sehr geehrter Kunde, Vielen Dank, dass Sie die Deutsche post nutzen. Ihr Paket wartet auf Sie. Sie müssen die Zahlung von (2,99 Euro) abschließen. Was soll ich machen? Klicken Sie auf den sicheren Link unten, um die Zahlung Ihrer Versandkosten abzuschließen Voraussichtlicher Liefertermin: 05. Februar vor dem Ende des Geschäftstages.

Mit freundlichen Grüßen.

Kundenbetreuung Deutsche post. Zitatende

Die Musikschule Schmidt bittet um Feststellung der Identität des Forderers in Ihrem Namen und um Strafverfolgung. Zitatende

Finanzbedarf von Tendenzbetrieben und der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten in der Bundesrepublik Deutschland

und das Zwangsgeld-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 18. März 2016 (s. weiter unten)


(Artikel vom 7. Mai 2007 mit Bericht über schwere Hackerangriffe vom 5.-7. Juni 2011, aktualisiert Juli, August, September etc. (s. unten), und permanent weitere Angriffe bis 16. Mai 2018)